FAQs – unsere EnergyConnectbar

Hier findest du Antworten auf all die Fragen, die entstehen, wenn du beginnst, dein Leben nicht mehr nur zu organisieren, sondern wirklich zu leben. Du erfährst, wie everywhereme wirkt, über Kleidung, Nahrung, Gespräche, Reisen, dein Umfeld und dein berufliches Wirken und wie sich dadurch die Bedingungen in deinem Alltag so verändern, dass dein Körper wieder regulieren kann und dein Kopf von selbst ruhiger wird.

Alles. Dein Körper zeigt dir ständig, ob dein Leben für ihn tragfähig ist, über Enge, Druck, Müdigkeit, Schmerzen oder Unruhe. Das passiert automatisch, egal was du glaubst.

Weil unser gesamtes System über Jahrzehnte auf Denken, Leistung und Funktionieren ausgerichtet wurde, nicht auf Körperempfindungen.

Du bist das Wesen, der Energieraum, der wahrnimmt. In dir wohnt dein Menschenkörper. Und in deinem Körper arbeitet dein Verstand.

Weil dein Körper keine tragfähigen Bedingungen hat. Wenn der Körper überfordert ist, übernimmt der Verstand automatisch,  nicht weil er dafür gemacht ist, sondern weil sonst niemand reagiert. 

Weil er sich nicht selbst regulieren kann unter den aktuellen Bedingungen. Er zeigt das nicht, um dich zu stören, sondern um gehört zu werden.

Nicht im mystischen Sinn. Er reguliert sich selbst, wenn die Bedingungen stimmen. Genau wie Wunden von allein heilen, wenn man sie nicht ständig reizt.

Was bedeutet „Bedingungen“ ganz konkret?

Bedingungen sind alles, was täglich auf deinen Körper einwirkt, ohne dass du es bewusst steuerst.

Zum Beispiel:

– die Kleidung auf deiner Haut
– die Luft, die du atmest
– das Licht in deinen Räumen
– Geräusche, Tempo und Reize
– die Ordnung oder Unordnung um dich
– Nahrung, Getränke, Gerüche
– Nähe, Distanz und Rückzugsmöglichkeiten

Dein Körper bewertet diese Dinge nicht.

Er reagiert einfach.

Weil dein Körper sich nur dann selbst regulieren kann, wenn seine Umgebung für ihn stimmig ist.Stimmen die Bedingungen nicht, entsteht Stress, ganz unabhängig davon, wie sehr du positiv denkst.

Der Körper stellt keine Sinnfragen.

Er fragt nicht: Bin ich schön? Was ist meine Aufgabe?
Welche Angebote biete ich an?

Er fragt immer nur:

Bin ich hier sicher?
Bin ich gewärmt?
Bin ich geschützt?
Bin ich genährt?

Lebensumstände sind alle Räume und Systeme, in denen dein Körper sich täglich aufhält – und auf die er ständig reagiert, ob du es merkst oder nicht.

Dazu gehören zum Beispiel:

– deine Partnerschaft
– dein Beruf und dein Arbeitsumfeld
– deine Wohnung, dein Schlafzimmer, dein Wohnort
– deine Kleidung und alles, was auf deiner Haut liegt
– Nahrung und Getränke
– Möbel, Gegenstände und Ordnung
– andere Menschen und ihre Felder
– Geräusche, Licht, Tempo und Reize

Weil dein Körper sich nur dort regulieren kann, wo er sich sicher fühlt. Ist ein Raum, eine Beziehung oder ein Umfeld dauerhaft stressvoll, reagiert er, über Empfindungen. 

Wenn dein Körper in einer Beziehung oder in deinem Job permanent unter Spannung steht, kann er sich dort nicht selbst regulieren.Bleibst du trotzdem, entsteht chronischer Stress  und der Körper zeigt das irgendwann ziemlich deutlich.

Was heißt es, dass sich der Körper selbst reguliert? Dein Körper arbeitet 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche für dich, ohne Pause, ohne Urlaub. Er versorgt dich über ein Netzwerk von rund 100.000 Kilometern Blutgefäßen, verteilt Sauerstoff, reguliert Temperatur, koordiniert Organe, repariert Gewebe, verarbeitet Reize, gleicht Belastungen aus. All das geschieht automatisch, ohne dass du etwas davon bewusst steuerst.

Weil dein Körper diese enorme Arbeit nur leisten kann, wenn die Bedingungen für ihn stimmen. Wird er dauerhaft überreizt, übergangen oder gestresst, muss er Energie in Notprogramme stecken und kann sich nicht mehr im Gleichgewicht halten.

Weil wir gelernt haben, nur das zu beachten, was laut wird: Schmerz, Erschöpfung, Ausfälle. Dass dein Körper dich ununterbrochen trägt, versorgt und schützt, bleibt meist unsichtbar, bis etwas nicht mehr funktioniert.

Weil dein Körper kein Durchhalten kennt. Er reagiert immer auf das, was ihn umgibt. Ignorierst du das, bleibt die Regulation aus,  egal, wie sehr du versuchst, dich zusammenzureißen.

Weil er unbezahlbar ist. Ohne ihn kannst du hier nichts erleben, nichts umsetzen, nichts leben. Wenn du beginnst, seinen Signalen zuzuhören, bekommt er wieder die Möglichkeit, seine natürlichen Regulationsprozesse auszuführen und genau dann entsteht echte Entlastung. Und der Kopf wird leise.

Empfindungen sind direkte Rückmeldungen des Körpers, wie: Enge, Weite, Druck, Müdigkeit oder Schmerz. Sie sind Information, keine Störung.

Weil wir gelernt haben, dass Schmerz, Enge oder Unruhe „nicht sein dürfen“. Unsere Gesellschaft ist nicht auf Fühlen ausgerichtet, sondern auf Funktionieren.

Weil der Verstand Sicherheit sucht. Und Sicherheit wurde uns immer im Außen versprochen: durch Medikamente, Methoden, Behandlungen, Programme, Heiler, Techniken.

Er wird erneut übergangen. Seine Sprache , die Empfindung, wird gedämpft, gedeckelt oder erklärt, statt dass die Bedingungen verändert werden. 

Weil kein Mittel im Außen die fehlenden Bedingungen ersetzen kann. Man kann Symptome drosseln, aber nicht Regulation herstellen.

Sich selbst zu halten heißt, die eigenen Empfindungen wahrnehmen zu können, ohne sie sofort wegzumachen oder im Außen abzugeben. Du bleibst bei dem, was dein Körper zeigt, statt dich davon zu trennen.

Weil wir früh gelernt haben, dass jemand anderes uns beruhigt, reguliert oder rettet. Das hat kurzfristig geholfen, langfristig aber Abhängigkeiten geschaffen.

Dein Körper bekommt Sicherheit aus sich selbst heraus. Dein Verstand wird ruhiger, weil er nicht mehr führen muss. Und du wirst unabhängiger von äußeren Lösungen.

Nein. Es wird erst dann leicht, wenn du aufhörst, gegen Empfindungen zu arbeiten und beginnst, sie als Information zu verstehen.

Du reagierst klarer, brauchst weniger Bestätigung im Außen und erkennst schneller, was deinem Körper guttut und was nicht

Ein Präsenzraum ist ein Raum, in dem nichts erklärt oder gelenkt wird. Er entsteht durch Anwesenheit und ermöglicht dir, dich selbst wahrzunehmen, statt dich zu analysieren.

Die Audios sind keine Anleitungen. Sie öffnen einen Präsenzraum, in dem sich Gedanken und Empfindungen ordnen können, ohne dass du etwas tun musst.

Eine Selbstreise ist ein Zeitraum, in dem du dich selbst beobachtest, nicht um besser zu werden, sondern um zu erkennen, was deinem Körper dient.

Begleitend reisen heißt, zeitweise einen Spiegel zu haben, der Wahrnehmung klärt, ohne Führung, ohne Abhängigkeit.

Das sind Audios aus Präsenz für Momente von Überforderung oder innere Unruhe, besonders abends oder nachts, wenn Sicherheit gebraucht wird.

Ja. Die Audios sind ein Angebot, kein Muss. Sie sind da, wenn Unterstützung hilfreich ist, nicht als Ersatz für Eigenkraft.

me:wear Kleidung ist so natürlich und unverarbeitet wie möglich, weil dein Körper selbst Natur ist. Je stärker Materialien künstlich verarbeitet, behandelt oder verdichtet sind, desto mehr Belastung und Überlagerung entsteht für den Körper.

Unsere Kleidung ist kein Modestatement. Sie dient dem Körperschutz, entlastet den Körper und unterstützt ihn in seiner Selbstregulation.

me:food ist nicht darauf ausgerichtet, den Körper zu kontrollieren oder zu optimieren. Sie liefert Information, die der Körper verarbeiten kann. Dein Körper reagiert nicht auf Regeln, sondern auf das, was ihn wirklich nährt. Je natürlicher, unverarbeiteter und klarer die Nahrung ist, desto leichter kann er sich selbst regulieren. me:food dient nicht dem „Besserwerden“ sondern dem Erinnern des Körpers an seine eigene Ordnung.

Umfeld ist alles, was dich täglich umgibt: Räume, Licht, Geräusche, Ordnung, Gegenstände und Menschen.

Weil materielle Dinge keine Lösung sind, sondern Unterstützung, damit du bewusster wahrnimmst, was deinem Körper dient.

Nein. Du wählst, was sich für dich stimmig anfühlt.

Nein. Keine Substanz, kein Produkt, kein Mittel im Außen heilt den Körper. Materie kann unterstützen, aber die Regulation geschieht immer im Körper selbst. Der Irrtum unserer Zeit ist, zu glauben, dass etwas von außen „es für uns übernimmt“. In Wahrheit kann Materie nur Bedingungen verbessern, die Arbeit macht der Körper.

Umfeld ist alles, was dich täglich begleitet und auf deinen Körper wirkt: Räume, Licht, Geräusche, Ordnung, Gegenstände, Menschen, Tempo. Dein Körper reagiert darauf ständig, auch wenn du es nicht bemerkst.

Weil dein Körper nicht auf Erklärungen reagiert, sondern auf Reize. Ein unruhiges, lautes oder überfülltes Umfeld hält ihn im Alarmzustand, selbst wenn du glaubst, dich daran „gewöhnt“ zu haben.

Dein Verstand kann sich an vieles anpassen. Dein Körper nicht. Er reagiert immer,  auch dann, wenn du es lange ignorierst.

Der Körper bekommt erstmals Raum, sich selbst zu regulieren. Viele Empfindungen werden leiser, Gedanken ruhiger, ohne dass du etwas „machen“ musst.

Du wirst schneller erkennen, was dir guttut und brauchst weniger Kompensation im Außen.

Du wirst schneller erkennen, was dir guttut und brauchst weniger Kompensation im Außen.

Für Menschen, die spüren, dass Funktionieren, Denken und Durchhalten sie nicht mehr tragen und die bereit sind, Verantwortung für ihre eigenen Bedingungen zu übernehmen.

Für Menschen, die schnelle Lösungen, feste Methoden oder jemanden suchen, der ihr Leben für sie sortiert.

Nein. Dein Körper reagiert auf Bedingungen,  nicht auf Überzeugungen.

Ja. Begleitung ist ein Angebot, keine Voraussetzung.

Deine eigene Wahrnehmung. Und die Fähigkeit, deinen Körper wieder ernst zu nehmen.

Accessibility Toolbar

0
    0
    Deine Produkte
    Dein Warenkorb ist leerZurück zum Shop